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Berichte der FG Wandern

Kulinarische Frühjahrwanderung

Wöresbach – Oberwittelsbach – Unterwittelsbach - Kühbach - Wöresbach

Sage und schreibe 32 Erwachsene, 4 Kinder und 1 Hund fanden sich zur ersten Wanderung 2012 ein.

Bei frühsommerlichen Temperaturen, sprich Bilderbuchwetter, führte uns der Weg, durch Wald und Flur nach Oberwittelsbach, wo wir die Kirche besichtigten. Weiter durch den Ort Unterwittelsbach erreichten wir später das Sisi-Schloß, welches zum Erkunden einlädt. Kunsthandwerker boten ihre Waren an. Ortsauswärts über die B300 wandern wir über Feldwege, am Waldrand entlang, auf den Markt Kühbach zu.
Kulinarisch hervorragend verwöhnt wurden wir bei der Einkehr im Peterhof. So war der Rückweg zum Ausgangspunkt nur noch ein Katzensprung.

Alles in allem ein gelungener Auftakt!

Berg Frei!

Jutta Hirsch


25.März Kühbach (23)



 

Jahresrückblick 2011

27. März

Im Süden des Naturparks Westliche Wälder

Wir starteten am Wanderparkplatz P76 in Schwabegg. 13 Wanderfreunde und ich wanderten in südlicher Richtung, abwechslungsreich, mal auf breiten Forstwegen oder schmalen Trampelpfaden. Bei sonnigen Temperaturen erreichten wir Kirch-Siebnach und unser dortiges Ziel: Das Wirtshaus beim Füchsle. Allgäu-schwäbische Schmankerl ließen wir uns schmecken, die einen in der heimeligen Stube, die anderen draußen im gemütlichen Biergarten. Der Rückweg war wohl nötig, um die Portionen zu verdauen. Alles in allem, ein gelungener Auftakt der Wandersaison.

22. Mai

Guglhör-Rundweg bei Murnau

Bei grandiosem Hochsommerwetter fanden sich 5 Naturfreunde, mich und meinen Mann eingeschlossen, ein.

Los gings von Murnau in Richtung Osten, in erhöhter Lage mit wunderbarem Blick auf die Bergkulisse. Zuerst noch am Rand des Wohngebietes, dann über Wiesen und vorbei an alten Höfen bis z um Abstieg durch den Wald an das Loisachufer.

Dort ließen wir uns die Brotzeit schmecken! Das Wasser der Loisach begleitete unseren Weg, rechts davon sahen wir Mengen von Orchideen, wie das Knabenkraut, und neben Wollgras wächst auch die Iris. Für Botaniker ein wahres Eldorado. Bedrohlich zogen dann dunkle Wolken heran, ein kurzes Unterstehen im Heustadel, vorbei war der Regenschauer. Zurück führte uns der Weg wieder bergauf, am Bachlauf entlang, wo wir auf den oberen Teil des Guglhörweges trafen. Ein kleiner Spaziergang in Murnaus Flaniermeile mit Eis- und Kuchenverkostung rundete unseren herrlichen Tag ab. Ein hervorragend beschilderter Weg und zudem noch sehr abwechslungsreich. Schade, dass so wenige gekommen waren.

9. Oktober

Romantische Wanderung „Zwölf Apostel“ im Altmühltal

Einer der schönsten Wanderwege im Altmühltal, der Rundweg Nr. 3 beginnt in Solnhofen, beim Bgm.-Müller-Museum. Komisch, dass keiner an diesem Tag Lust hatte. In Solnhofen durch den Ort bergauf erreichen wir den Höhenweg, der als schmaler Pfad durch den Trockenrasen nach links direkt auf die Zwölf Apostel zuläuft. Alsbald ergeben sich wunderschöne Ausblicke auf die Felsen. Trotz des bewölkten Himmels und kühlen Temperaturen zum Wandern geradezu ideal. Wir gehen am oberen Rand der Felsformationen entlang und staunen immer wieder über dieses Naturschauspiel. An einem Aussichtsplateau hoch über Esslingen geht es wieder durch die Wacholderheide bergab in den Ort. Wir überqueren die Altmühl und gehen auf der anderen Seite des Tales am Waldrand entlang zurück Richtung Solnhofen. Bald stoßen wir auf den Aussichtsfelsen „Teufelskanzel“. Von dort bietet sich ein atemberaubender Blick auf die Zwölf Apostel. Anschließend überqueren wir die Bahn, passieren die Hefele Mühle und erreichen gleich danach Solnhofen.

13. November

Kulinarische Wanderung

Rundweg von Oberschneitbach nach Hiesling

Ausgangspunkt unserer Wanderung ist praktischerweise gleich der Ingerwirt in Oberschneitbach, unser Mittagsziel.

14 Erwachsene und 1 Kind wandern an der Kirche vorbei ortsauswärts Richtung Hiesling. Am dortigen Weiher an der linken Seite vorbei durch den Wald, vorbei am Bauernhof Rochus, leicht bergan bis wir oben angelangt eine schöne Aussicht gehabt hätten, wenn nicht der Nebel gewesen wäre. Das tut unserer Wanderlaune keinen Abbruch, wir gehen weiter und biegen in einen Feldweg ein, der uns am Waldrand entlang, vorbei an einigen Jägerständen bis zu einem Gedenkkreuz führt. Da hätten wir wohl rechts abbiegen müssen, wie sich später herausstellte. Aber mit Navi kein Problem, alle Wege führen zum Ziel. Nach einigen Kurven durch den Wald mündet unser Weg schließlich in die Igenhauser Straße, die uns nach Oberschneitbach zur ersehnten Mittagsmahlzeit bringt. In gemütlicher Stube lassen wir uns Ente, Knödel und Blaukraut oder andere Schmankerl schmecken.

Zusammenfassend ein eher mageres Jahr, was die Teilnehmerzahlen angeht, jedoch mit dem Wetter hatten wir durchaus Glück.

Berg frei, eure Jutta Hirsch

 

Kulinarische Wanderung Rundweg von Oberschneitbach nach Hiesling

Ausgangspunkt unserer Wanderung ist praktischerweise gleich der Ingerwirt in Oberschneitbach, unser Mittagsziel.

14 Erwachsene und 1 Kind wandern an der Kirche vorbei ortsauswärts Richtung Hiesling. Am dortigen Weiher an der linken Seite vorbei durch den Wald, vorbei am Bauernhof Rochus, leicht bergan bis wir oben angelangt eine schöne Aussicht gehabt hätten, wenn nicht der Nebel gewesen wäre. Das tut unserer Wanderlaune keinen Abbruch, wir gehen weiter und biegen in einen Feldweg ein, der uns am Waldrand entlang, vorbei an einigen Jägerständen bis zu einem Gedenkkreuz führt. Da hätten wir wohl rechts abbiegen müssen, wie sich später herausstellte. Aber mit Navi kein Problem, alle Wege führen zum Ziel. Nach einigen Kurven durch den Wald mündet unser Weg schließlich in die Igenhauser Straße, die uns nach Oberschneitbach zur ersehnten Mittagsmahlzeit bringt. In gemütlicher Stube lassen wir uns Ente, Knödel und Blaukraut oder andere Schmankerl schmecken.

 

Romantische Wanderung um Solnhofen

Trotz bewölkten Himmels trat die Wanderreferentin Jutta Hirsch im Kreis ihrer Familie die Wanderung zu den Zwölf Aposteln an.
Die Wanderung begann in Solnhofen am Bürgermeister-Müller-Museum. Durch den Ort ging es bergauf bis wir auf schmalem Pfad durch den Trockenrasen nach links abbogen. Weiter auf dem Höhenweg, von dem aus sich bald schöne Ausblicke auf den geschwungenen Bogen des Altmühltals mit den Zwölf Aposteln ergaben. Wir gingen am oberen Rand dieser mächtigen versteinerten Schwammriffe des Jurameeres entlang. Durch die Wacholderheide (jede Menge Wiesenchampignons) bergab zum Ort Eßlingen, dort überquerten wir die Altmühl um danach am Waldrand entlang zurück Richtung Solnhofen zu wandern. Noch ein atemberaubender Blick vom Aussichtsfelsen "Teufelskanzel" mit Picknickbänken, dann war es nur noch ein kurzes Stück nach Solnhofen. Nach dem Mittagessen statteten wir dem Bürgermeister-Müller-Museum einen Besuch ab (sehr lohnenswert!).
Auf der Rückfahrt machten wir noch einen kleinen Abstecher in den Steinbruch. Kurz und gut: Eine gelungene Wanderung ohne einen Tropfen Regen, nur die Wanderfreunde fehlten!

Berg Frei!

Jutta Hirsch


<<Bilder>>

 



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